ASM Hydrasynth Explorer
Er ist gebraucht zu mir gekommen: die Explorerversion des Hydrasynth von Ashun Sound Machines (AMS).

Den Hydrasynth gibt es bislang in verschiedenen Grundversionen:
- Keyboard (49 Tasten, polyphoner Aftertouch und eine Vielzahl direkt zu bedienender Regler)
- Desktop (wie Keyboard, nur ohne Tastatur)
- Deluxe (73 Tasten, zudem 16-stimmig)
- Explorer (kompakt, 37 Minitasten, kann zudem mit Batterien betrieben werden)

Insgesamt finden sich 640 Sounds / Presets in diesem kleinen Gerät (fünf Bänke [A-E] mit je 128 Patches).
Ganz schön viele. Aber hier – das ist mein persönlicher Eindruck – beschränken sich die „brauchbaren“ Sounds für mich auf einen weit kleineren Teil.

Dafür finde ich die „Soundbastelei“ mit diesem Synthesizer – wiederum für mich – besonders interessant.
Die wirklich vielen – einfach zu bewerkstelligenden – Möglichkeiten machen Laune, am Klang durch drücken, drehen, auswählen etc. herumzuschrauben.

Die Minitasten stören beim Spielen überhaupt nicht.
Zumal ich die Tastenbreite (ca. 2 cm bei den weißen Tasten) bereits beim Roland JD-08 und beim Arturia Keystep MK2 vorfinde – und mich somit daran gewöhnt habe.

Ein – gutes – Video [no talking] findet sich bei YouTube.